By Julia Ott
..Ihr Lieben…
Aufgrund des gegebenen Anlasses fliege ich nach Hause.
Ich breche nicht ab, ich mache nur eine Pause.
Im Moment warte ich auf den Flug nach Deutschland.
Ich wäre am liebsten jetzt schon bei euch um gemeinsam zu sein.
Ich bitte euch für mich zu beten, dass ich gut zu euch komme und dann auch wieder zurück.
Ich habe euch alle gern und würde einen jeden gerne drücken.
IM Herrn sind wir alle miteinander verbunden.
By Julia Ott
Hallo ihr lieben,
heute nur ganz kurz. Mir geht es richtig gut. Danke an Gott.
Am Montag gehe ich auf die Reha-Farm und bin dann knappe fuenf Wochen nicht erreichbar. Werde dann auch nichts mehr schreiben koennen.
Betet weiter fuer mich. Danke.
Machts Gut.Bis in einigen Wochen
By Julia Ott
Die Zeit vergeht so schnell. Kaum habe ich euch von einer Woche erzählt, kommt auch schon die nächste.
Aber dieses Mal möchte ich euch nur von einer Sache erzählen, die mir in der letzten Woche besonders ans Herz gegangen ist.
Und die ziemlich zum Nachdenken gebracht hat.
In der letzten Woche gab es immer wieder Ereignisse, die mich fast oder zum Weinen gebracht haben.
Zum einen war da die Mutter mit ihrem kleinen Sohn, die zur Obachlosenspeisung gekommen sind. Und zum anderen waren es dieses
Mal auch so viele Menschen, fast 200 Obdachlose kamen zur Speisung. Ich habe dieses Mal geholfen die Kleidung an die
einzelnen zu verteilen. Das war ganz witzig, denn nicht immer wusste ich, was sie wollten und so wurde das zu einem kleinen
Ratespiel
Zum Ende hin gingen uns die langen Hosen und warmen Pullis aus, so dass wir den letzten Kurze Sachen geben
mussten, die nicht für den Winter geeignet sind. Das tat mir so leid, denn es wird hier in der Nacht manches Mal bis zu
NUll Grad. Einige erzählten sogar, dass sie im Stehen schlafen, da es auf dem Boden zu kalt ist.
Aber das absolut prägendste Eriegnis für mich war der Straßeneinsatz am Freitagabend. Eine Gemeinde ist gekommen und wir
haben sie bei dem Einsatz unterstützt. Es wurden Hot Dogs, Heiße Schokolade und ein süßes Getränk vorbereitet. Dann ging es
auf die Straße. Diese Sachen haben wir dann an die Obdachlosen verteilt und ihnen auch ein kleines Büchlein mit gegeben.
Wir gingen also los, noch bevor wir wirklich da waren, wo wir hin wollten, hatten wir schon ziemlich viele Sachen zu essen
verteilt. Doch dann waren wir in der Straße, wo die eigentliche Aktion laufen sollte.
Ihr könnt euch dieses Bild nicht vorstellen, es ist einfach schrecklich. Ich musste so mit meinen Tränen kämpfen. Auch jetzt
noch habe ich dieses Bild im Kopf. Es hat irgendwie auch meine Einstellung vielem gegenüber verändert.
Wir kamen also an dieser Straße an, die nicht klein war und von der es viele in Sao Paulo gibt.
Eine Mutter mit einem ganz kleinen Baby kam auf uns zu um für sich und das Kind was zu essen zu bekommen. Kinder sitzen
zwischen de Erwachsenen. Sie sind noch so jung und doch schon so erwachsen. Auf beiden Straßenseiten saßen die Menschen dicht
nebeneinander und saßen einfach nur da. Nicht einmal die Hälfte konnten wir mit Essen versorgen.
Ihr hättet die Augen sehen müssen als sie auf uns zu kamen und nach Essen fragten und wir sagen mussten, dass wir nichts mehr
haben. Wir haben so viel vorbereitet und es hat trotzdem nicht gereicht allen etwas zu geben.
Auf dem Weg zurück konnte ich dieses Bild einfach nicht los werden. Zu Sehen in welchen Verhältnissen die Menschen leben,
welches Elend sie Tag für Tag umgibt. Und dann zu sehen, wie ich lebe und wie gut es mir geht.
Manches Mal stellt sich mir die Frage, wie ich mein Leben einfach so weiter leben kann, wo es doch so viel Leid auf dieser
Welt gibt.
Und dann zu sehen, wie Leute aus diesem Dreck raus kommen und ein neues Leben beginnen. Welch eine Dankbarkeit sie haben,
weil Jesus sie gerettet hat. Sie freuen sich und zeigen diese Freude auch. Und wenn ich das so sehe, dann schaue ich mein
Leben an und frage mich, ob ich genauso dankbar bin. Warum zeigen wir unsere Freude über die Errettung nicht viel mehr. Wenn
wir hier singen, dann klatscht man und tanzt. Es herrscht so eine Freude,die man ihnen abspüren kann. Ich wünsche mir das
auch und das will ich von ihnen lernen, dass ich begeisterter dafür bin, was Jesus am Kreuz für mich getan hat.
Das war so, dass was für mich total prägend war. Klar gibt es noch viele andere Sachen, aber ich will euch nicht immer
überstrapazieren. Darum diesmal etwas kürzer
Vielleicht noch einige Dinge in Kürze, die schön waren in der letzten Woche. Ich war am Samstag mit auf einer brasilianischen
Hochzeit. War interessant zu sehen, aber ich glaube mir gefallen die deutschen etwas besser 
Die Hochzeit ging erst abends um sieben uhr los. Zuerst in der Kirche, dort wird standesamtlicher und kirchlicher Teil
gemeinsam abgehnadelt. Das war toll, denn das finde ich auch besser so. Und danach geht es dann los zum Fest. DIe
Hochzeitstorte ist nur aus Plastik und nur fürs Foto wichtig
Zum esen gibt es eine andere, die aber auch gut war.
Ansonsten werden dort einfach nur Fotos gemacht und viel getanzt. Das war auch schön und hat Spass gemacht. Wir waren mit
dem ganzen Haus da und hatten echt viel Spass.
Und am Sonntag war dann hier ein Fest. Der 15. Geburtstag der Tochter des Ehemaligen Leiters des Hauses hier.
Der 15. Geburtstag wird hier immer ganz groß gefeiert. Warum weiss ich nicht. Auf jeden Fall habe ich dann so ein typisch
brasilianisches Grillfest mit bekommen und das war richtig cool. Es gab so viel zu essen und total viel Fleisch,dass so
lecker war.
Und jetzt noch was für die Frauen
Ich habe mir zwei Abendkleider gekauft und das Beste daran ist, dass eins nicht mal
20 Euro gekostet hat
Das war total ungeplant, aber als ich die im Geschäft sah und den Preis erfahren habe, dann musste
ich anprobieren und die haben auf Anhieb gepasst. Super, oder? Ich habe mich voll gefreut. Also, wer auch immer demnächst
heiraten will, der daf ruhig, denn ich habe jetzt was zum Anziehen
So, dass wars jetzt aber wirklich. Mir bleibt nur noch zu sagen, dass es mir hier sehr sehr gut geht und ich mich manchmal
ärger, dass ich nur für drei Monate hier bin.
Danke auch weiterhin für dein Gebet.
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unser Haus
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das musste sein :-)
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Die Strasse, wo ich wohne und der Bus mit dem wir unterwegs sind
By Julia Ott
Hallo ihr lieben. Ich melde mich mal wieder. Ich habe vor so einmal die Woche einige Infos weiter zu geben. Verzeiht mir aber,
wenn ich es nicht immer schaffe. Denn hier in der Stadt ist das noch relativ einfach,wenn ich aber in einigen Wochen aufs
Land komme, dann ist das schon schwieriger und dann kann ich nicht versprechen regelmäßig zu schreiben.
Danke, dass ihr das versteht.
Es ist kaum zu glauben, aber ab heute beginnt die 3.Woche für mich hier in Brasilien. Die Zeit hier geht echt so schnell
vorbei, weil der Tag hier so voll ist. Generell ist es so, dass es morgens so um 8.30 Uhr Frühstück gibt, danach wird dann
das Haus geputzt. Brasilianer sind da echt sehr ordentlich und putzen oft, aber das muss auch sein, denn es wird schon
schnell dreckig hier. Nach dem Putzen haben wir dann freie Zeit bis zum Mittag, dass sind so um die 2 Stunden etwa.
Um eins geht es dann schon los in die Stadt, in die CENA. Dort beginnt die Arbeit dann um zwei Uhr, jeden Tag ist anderes
Programm. Dort sind wir dann so bis um sieben Uhr und nachdem man dann noch etwa eine Stunde braucht bis man zu Hause ist,
sind wir so gegen acht, halb neun zu Hause. Aber viel geht dann nicht mehr, denn meist falle ich müde ins Bett.
So sieht hier die Woche dann für mich aus.
Mir geht es hier ganz gut, ich fühle mich wohl und bin dankbar für all die Gebete, die für mich gesprochen werden.
Vielen Dank.
So langsam komme ich in die Arbeit rein und lerne die Menschen immer mehr kennen. Und mit den Menschen auch die Geschichte,
die sich dahinter verbirgt. Und ich muss ehrlich sagen, dass es nicht immer ganz leicht ist, dies zu verarbeiten.
Manche Erlebnisse und Geschichte nehmen mich mit und ich muss über dies ein oder andere schon länger nachdenken als normal.
Aber das alles macht mich auch dankbarer für mein Leben und das ich all das, was viele Menschen hier erleben, nicht
erleben musste. Danke Gott, kann ich da nur sagen.
So, nun aber mal ein kleiner Einblick in meine letzte Woche (so fern ich mich kurz halten kann
)
Montag
Montags wird in der CENA die Obdachlosenspeisung vorbereitet. Das Essen wird gekocht, Seife wird vorbereitet und in
der Halle werden die Stühle gestellt. Ich habe mitgeholfen die Kleiderspneden zu sortieren. Manches mal ist es echt
interessant, was die Leute alles spenden.
Dienstag
Und am Dienstag kommen dann die Obdachlosen in die CENA. Alles, was am Montag vorbereitet wird, kommt nun zum Tragen. Nach
der Anmeldung versammeln sich alle in der Sporthalle, dort gibt es dann eine Andacht und etwas zu essen. Nach dem haben alle
die Möglichkeit sich zu duschen und saubere Kleidung zu erhalten.
Es war diesmal das zweite Mal, dass ich dabei sein durfte und irgendwie war es diesmal anders. Als ich die Leute so
beobachtet habe, wurde ich traurig über deren Zustand, aber auch irgendwie dankbar für mein Leben und das ich ein Zuhause
haben darf. Das mich dieses Gefühl diese Woche noch häufiger überkommen würde, habe ich an dem Tag noch nicht geahnt.
Ich habe mitgeholfen das Essen, das portionsweise feritg gemacht wird, an die Menschen zu verteilen. Wenn man dann mit dem
Tablett mit Essen in die Halle kommt, dann rufen die meisten schon und wollen, dass man ihnen das Essen bringt.
Dieses Mal konnte man sich auch die Haare schneiden lassen, was auf dem Foto zu sehen ist.
Es ist auch so schön zu sehen, wie einige so froh über die Hilfe sind und sich bedanken bevor sie gehen. Aber leider gehen
sie wieder auf die Straße, wenn sie gehen. Ein ganz trauriges Bild ist das, vor allem, wenn man die vielen Menschen auf den
Straßen sieht, die einfach so auf dem Weg liegen und schlafen.
Mittwoch
Heute habe ich zum ersten Mal Wäsche hier in Brasilien gewaschen. Und da hier mit kaltem Wasser gewaschen wird, haben wir
(mit wir meine ich die anderen Freiwilligen und ich) einige Wäsche vorgewaschen mit der Hand.
Als dann die Maschine feritg war, wir alles aufgehängt haben und froh waren nun den restlichen Vormittag zu genießen,
merkten wir, dass wir etwas ganz wichtiges vergessen haben, denn wir hatten kein Waschpulver in die Maschine getan.
Naja, dann haben wir eben etwas gespart, dachten wir und amüsierten uns prächtig über unseren kleinen Fehler 
Ich finde es jetzt sogar noch lustig, wenn ich darüber nachdenke.
Am Nachmittag waren wir dann mal nicht in der CENA, sondern haben einem Missionsehepaar beim Umzug geholfen. Die beiden sind
nun hier in Sao Paulo um die Sprache zu lernen, damit sie danach in Brasilien als Missionare tätig sein können. Die beiden
haben mich echt beeindruckt. Als ich sie fragte, wie lange sie bleiben wollen, antworteten sie, dass sie eigentlich für
immer gekommen sind. Das beeindruckende dabei ist, dass sie nicht die aller jüngsten sind. Es war total toll und hat echt
Freude gemacht. Nach der Arbeit, waren wir dann noch gemeinsam was essen (Foto).
Ach ja, und was macht man, wenn es keine Margarine mehr gibt? Dann isst man zum Frühstück eben nur trockene Brötchen. Man
nimmt das Leben und den Tag eben so wie es kommt. Wie schnell hätte man sich in Deutschland drüber beschwert. Aber ich
kann euch sagen, mit einem dankbaren Herzen schmecken auch trockene Brötchen.
Donnerstag
Vormittags waren wir shoppen. Zählt ja normal nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen,aber einmal muss man, ne
kleiner
Scherz. Wir waren schon einige Male in der Stadt und trotzdem noch nicht überall. Hier sei auch noch gesagt, dass ich mir
rosa Havaianas (Flip Fliops) gekauft habe 
Bevor wir jedoch in die Stadt gingen, haben wir uns die Kathedrale in Sao Paulo angeschaut (Fotos).
Nach dem Einkauf hat man ja auch Hunger und so suchten wir uns etwas nettes, wo man gut und günstig essen kann. Interessant,
wie Angestellte der verschiedenen Imbisse uns versuchten in ihr Geschäft zu locken, man wird fast genötigt rein zu gehen.
Auf jeden Fall haben wir dann was gefunden und uns für die Arbeit gestärkt.
Zu der Arbeit der CENA gehört es auch Transvestiten zu besuchen. Dort bin ich heute mal mit gegangen, was auch eine sehr
interessante Erfahrung für mich war. Denn auch bei diesem Einsatz konnte ich Gott nicht oft genug dafür danken, dass ich in
guten Verhältnissen aufgewachsen bin.
Nach diesem Einsatz war ich dann noch in der CENA, wo heute die Kinder aus der Nachbarschaft waren, für die ein Programm
geboten wird. Kinder aus kaputten Verhältnissen, die in solchen Häusern wohnen, in denen ich am frühen Nachmittag war.
Und auch da durfte ich einfach wieder Danbarkeit üben. Dankbarkeit für mein Zuhause und das ich gut und behütet aufegwachsen
bin.
Das das so eine Woche, eine Woche der Dankbarkeit werden würde, habe ich nicht geahnt. Aber ich glaube, dass das ein gutes
Motto für meine Woche hier ist.
Freitag
Freitags war dann wieder der Mitarbeitergottesdienst in der CENA. Heute habe ich gelernt, wie man brasilianischen Kaffee kocht,
mit 5 Löffeln Kaffepulver und 8 Löffel Zucker pro Kanne. Ich müsste eigentlich ein Loblied auf eine Kaffeemaschine singen, wir
haben nämlich ohne Maschine Kaffee gemacht.
Es gibt zwei Dinge, die ich hier vermisse und zwar eine gute Tasse Kaffee (hierbei ein Dank an Andi und die vielen Kaffees,die
wir auf dem Flur getrunken haben) und einen Riegel Mars. Ich habe die Süßigkeiten Läden abgesucht nach Mars, aber es gibt
keine. Es gibt TWix und viele andere deutsche Schokolade, aber kein Mars. Das sind die Dinge, die ich als allererstes in
Deutschland zur Hand nehme, eine Tasse Kaffe mit einem Riegel Mars (p.s. vielleicht denkt mein “Abholdienst” ja daran, wenn
wir wieder in Deutschland landen
)
Samstag
Oh ja, am Samstag wird immer ganz groß geputzt. Solch einen Hausputz habe ich in Deutschland nur beim Grundputz in der
Bibelschule vor den Freizeiten mitgemacht. Und hier machen wir das einmal die Woche. Es wird wirklich alles geputzt, so dass
kein Körnchen Staub mehr auf dem Fußboden liegt.
Danach sind wir in Santo Andre in die Stadt gegangen, das ist der Teil von Sao Paulo wo ich wohne. Wir waren in einem Park,
der echt wunderschön ist. Da gibt es unter anderem einen riesigen Baum (siehe Foto) und andere tolle Sachen, das ist ein
echt schöner Park. Und wir waren in einem Shopping-Center, das riesen groß ist und im Verhältnis zu anderen Geschäften in der
Stadt, teuer. Wenn man da drin ist, denkt man überhaupt nicht, dass man in Südamerika ist. Ganz lustig ist, dass es
dort ein deutsches Restaurant gibt, wo man Kassler, Kartoffeln mit Bockwurst und Krautsalat essen kann und noch vieles mehr.
Das war echt lustig, denn auch das Innenleben war so ein bisschen im deutschen Stil 
Außer etwas zu essen haben wir uns dann nicht gekauft. Dafür sind wir lieber nach draußen gegangen, auf einen Markt.
Am Abend waren wir dann auf einer Veranstaltung von einer Gemeinde, open Air (das heißt draußen unter freiem Himmel -
Erklärung für meine Mama). Mit einem anschließenden Konzert, das ich total toll fand (siehe Fotos).
Sonntag
Ja, und nun ist schon wieder Sonntag. Frühstück war um neun mit einer “kleinen” Andacht von fast einer Stunde, die der Leiters
des Hauses gehalten hat. Er hat uns alle neu dazu aufgefordert einen heiligen Lebensstil zu führen und uns ganz Gott hin zu geben. Das
war echt ermutigend und herausfordernd. Und wenn ich diese Zeilen hier fertig geschrieben habe, dann dauert es nicht mehr
lange und wir gehen zum Gottesdienst. Lustig, wenn wir zum Gottesdienst gehen, dann geht ihr in Deutschland schon schlafen
oder schlaft schon
Das war meine zweite Woche in Brasilien. Ich konnte mich leider doch nicht so kurz halten
Aber ich hätte noch viel mehr
zu erzählen, denn all das, was man jeden Tag an Eindrücken mitbekommt ist echt eine Menge und manchmal kann sogar
ich nicht alles in Worte fassen.
Gebet
Wenn du mich im Gebet unterstützen möchtest, dann kannst du für genau das beten, dass ich die Eindrücke verarbeiten kann.
Und das Gott mein Herz verändert, vor allem in der Hinsicht, dass ich dankbarer werde für all das was ich haben darf.
Du kannst auch gerne weiterhin dafür beten, dass ich die Sprache lerne. Ich merke, dass ich da immer mehr und mehr rein
komme, dadurch das ich jeden Tag damit in Kontakt bin. Es wäre aber schön, wenn ich noch mehr verstehen könnte, um auch
Gespräche führen zu können. Aber auch wenn ich die Sprache noch nicht so kann, weiß ich, dass ich hier richtig bin
und das Gott mich auch so gebrauchen kann. Denn man kann Gott unabhängig von Sprache dienen.