die ersten Tage in Brasilien
Bom dia (Guten Tag)
Seit gestern bin ich schon nun in Brasilien. Und alleine in diesen beiden Tage gibt es schon genug zu berichten.
Es ist ja alles so neu und aufregend, bei der Fahrt vom Flughafen zu unserem vorübergehendem Wohnsitz habe ich nur
aus dem Fenster geguckt. Alles ist so neu und auch anders.
Zum Beispiel, dass habe ich heute erlebt, streckt man die Hand aus, wenn man will, das der Bus stehen bleibt und
einen mit nimmt. Oder, man sollte am Zebrastreifen nicht stehen bleiben, denn anhalten tut eh keiner. Ach ja, dass
sind so die Eigenarten einer anderen Kultur, aber total spannend.
Auch sind die Menschen hier viel gechillter als in Deutschland. Wenn man etwas nicht schafft, dann hat man
ja auch noch Plan B. Man lernt hier Gelassenheit.
Naja,auch der Flug war was total aufregendes. Es war ja mein ertser Flug und als es so los ging
und die Maschine startete hatte ich schon ein wenig Angst. UNd auch als während dem Flug das Zeichen zum
Anschnallen erschien und es ein wenig holperte rutschte mir das Herz fast in die Hose.
Aber ich habe es gut überlebt. IN Sao Paulo angekommen, haben wir dann eine Stunde gewartet und wurden dann
abgeholt. Man sagte uns, dass es für brasilianische Verhältnisse eine humane Wartezeeit gewesen wäre
Gestern war dann der Tag sehr anstrengend, denn als ich total müde wurde und auf die Uhr schaute
war es gerade mal acht uhr, aber in Deutschland war es schon 1 Uhr nachts.
Heute geht es eigentlich wieder. Habe viel geschlafen.
Und generell beginnt der Tag hier später. Wir haben erst um 9.30 gefrühstückt. Das ist ein Pluspunkt für die Kultur.
Dafür ist aber der Tag dann auch am Abend länger. Gearbeitet wird für uns bis um 21.00 Uhr.
Aber das macht nichts, das mag ich viel lieber. Morgens schön entspannt und länger schlafen und dann
am Nachmittag und Abend arbeiten.
Für mich geht es die nächsten 5 Wochen in die Innenstadt von Sao Paulo, wo ich dann mit arbeiten werde.
Im Moemnt wohne ich noch bei den deutschen Missionarinen, aber am Freitag ziehe ich um und wohne dann
mit Brasilianern in einem Haus und kriege dann das brasilianische Leben life mit. ICh war da schon
einmal zum Mittag und es gab Reis und Bohnen
Aber die waren lecker..anders als in Deutschland, sogar vielleicht
besser.
Gleich geht es los und ich habe meinen ersten Tag in der MIssionsstation.
Danke für die Gebete. Wenn jemand konkret beten will, dann bete bitte, dass ich mich schnelle einlebe.
Wenn man die Sprache nicht soooo gut versteht und sich nicht mit jedem unterhalten kann, dann fällt das Einleben schon
schwer. Danke!
Até logo (bis bald)
One Response so far
der grosse Bruder
Mai 19th, 2009
21:29
Hallo Julia,
schön, dass ihr gut angekommen seid.
Wünsche dir viel Erfahrung und Weisheit auf dem anderen Kontinent. Und natürlich viel Richtungsweisung für die Zukunft
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